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General i. R. Othmar PABISCH, ehem. Chef der österreichischen Luftstreitkräfte

 

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 General i.R. Othmar PABISCH (RG 1956), in Wien als Sohn eines Polizeibeamten geboren, war von 1948 bis 1956 im Internat in Strebersdorf.

Nach der Matura besuchte er die Militärakademie in Wiener Neustadt und wurde als Jahrgangserster 1959 ausgemustert. 1958 kam er zunächst zur fliegerischen Ausbildung nach Zeltweg (Flächenflugzeuge) und machte dann in Langenlebarn die Hubschrauberausbildung.

1961 wurde er Einsatzpilot und Fluglehrer in Aigen/Ennstal. Als solcher hatte er immer wieder Rettungsflüge im Mittel- und Hochgebirge und war 1965 und 1966 im Hochwassereinsatz in Osttirol und Kärnten.

1966 bis 1969 absolvierte er die Generalstabsausbildung in der Landesverteidigungsakademie und wurde 1970 mit der Leitung Luftunterstützung beim Kommando Luftstreitkräfte – Einsatzzentrale beauftragt. 1971/72 war er Geschwader-Kommandant in Langenlebarn und 1973/74 Leiter der Luftverteidigung in Wien.


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 PABISCH_Pabst_360    1975 war er Chef des Stabes der Fliegerdivision in Langenlebarn und ab 1985 Kommandant der Fliegerdivision mit dem Dienstgrad Generalmaior . Kurz vor seiner Versetzung in den Ruhestand Ende 1998 wurde er durch den Bundespräsidenten zum Ab General befördert.

Aufgrund seiner Erfahrung – 40 Jahre aktiver Pilot mit über 5.000 Flugstunden – flog er 1988 den Heiligen Vater bei seinem Besuch in Österreich.

Verheiratet seit 1964 hat er mit Gattin Hildegard 3 Kinder (Martina, Andreas und Stephan) und 7 Enkelkinder.

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