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Mag.rer.soc. Christian SCHRÖTTER (ORG 1982) - Finanzvorstand bei der A-TEC INDUSTRIES AG

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Mag.rer.soc. Christian Schrötter (ORG 1982), am 29. August 1963 in Wien geboren, ist seit 1. Jänner 2008 Finanzvorstand bei der A-TEC INDUSTRIES AG (Umsatz: € 3,3 Mrd. / 13.000 Mitarbeiter).

Nach der Matura studierte er an der UNI-Wien Betriebsinformatik, schloss 1987 als Mag.rer.soc. und machte 1988 in der Gonzaga University Washington, USA, den Master of Business Administration.

1989 bis 1995 machte er bei Price Waterhouse in Wien und in Florida seine ersten beruflichen Erfahrungen.
1995 bis 2000 war er bei Republic Industries Inc. – Automotive Rental Group („Alamo“ und „National Car Rental“), Fort Lauderale, USA, als Manager Rechnungswesen International, Finanz Controller Europa und ab 1998 als Geschäftsführer Deutschland und Finanz Direktor Europa.
2001 bis 2004 Geschäftsführer bei One GmbH in Wien.
2005 bis 2007 bei Siemens AG Österreich als Finanzvorstand der Siemens Elin Gruppe.

2007 kam er als Finanzvorstand der ATB-Gruppe zur ATB Antriebstechnik AG (Eigentümer : A-Tec INDUSTRIES AG). Seit 1.1.2008 ist er Finanzvorstand der gesamten A-Tec INDUSTRIES AG – Gruppe.

Strebersdorf (1973 bis 1982) war, wie er sagt: „zweifelsohne sehr prägend für meine Entwicklung“. Neun Jahre ("eine Ehrenrunde war dabei"), davon 6 im Internat, haben Attribute wie Sozialkompetenz, Teamfähigkeit, Durchsetzungsfähigkeit verstärkt. Er war kein „Sehr Gut“-Schüler und auch nicht immer ein Braver. Seine orangen Betragen-Heftchen hatten öfter mal einen 3er, der dann neben Erklärungsbedarf zu Hause auch hie und da ein Wochenende in Strebersdorf bedeutet hat. Aber: „geschadet hat das nicht“.

Noch heute erinnert er sich gerne an Strebersdorf zurück: „Unsere Klassengemeinschaft war etwas Besonderes, die sportlichen Möglichkeiten exzellent, die Lehrer kompetent und in der Lage, einen Bubenhaufen und deren Einfälle weitestgehend unter Kontrolle zu halten. Koedukation ist an uns noch vorüber gegangen. Wir wurden aber kollektiv in die Tanzschule geschickt und haben die Kulturwoche organisiert. Für die Strebersdorfer, die das nicht miterlebt haben, eine kurze Erklärung: eine Woche wurde für unterrichtsfrei erklärt und gemeinsam mit einer anderen Schule (meist Mädchenschulen) wurde statt dessen Töpfern, Stricken, Rock&Roll, etc. veranstaltet. Ein regelmäßiger Busverkehr sorgte für den Transport. Leider wurde diese Aktivität nach ein paar Jahren eingestellt, nachdem der Dachstuhl von St. Josef durch ein Feuer während einer solchen Woche Schaden genommen hatte.
Und genau so etwas prägte Strebersdorf. Der Unterricht und die Erziehung waren zweifelsohne streng und konsequent. Aber immer wieder haben die Verantwortlichen Mut gehabt, auch Grenzen zu überschreiten und Neues auszuprobieren.
Lobend muss ich auch erwähnen, dass Strebersdorf bewusst keine war. Durch Förderungen und sorgfältiger Auswahl waren in unserer Klasse alle Schichten vertreten, was ich für wichtig erachte, und auch ein Unterscheidungsmerkmal zu anderen Privatschulen darstellt.
Das Maß an Freiraum und Begrenzung durch ein Internat empfindet jeder anders. Für mich hat es gut gepasst und wenn ich heute in die Gegend komme, drängt es mich noch immer, eine Runde um die Schule zu fahren um zu sehen, was es Neues gibt und um mich an Altes zu erinnern“
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Hobbies: Segeln, Jagen
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