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Abschließend einige Worte zu seiner jetzigen Ausstellung und Buchpräsentation: Im Sinne des Heraklit (panta rhei = alles fließt) faßte Rossi bildnerische Ergebnisse nicht als endgültig, sondern als Sprungbrett zu neuen Ideen auf. Es begann so eigentlich mit den Probeabzügen von der Druckplatte, die er in der Radierklasse der Tokioter Akademie herstellte. Die mögliche Weiterentwicklung derselben lotete er durch Handüberzeichnungen aus. Seine innere Affinität zum "anderen Alfred", nämlich Kubin, ließ ihn die Illustrationen von E.A.Poes Erzählband überarbeiten, also letztlich weiter zu spinnen und zu verwandeln. Umgekehrt zu Kubin, der die Agierenden in Poes Buch verbildlichte, lud er (mit Hilfe Dr. Niederles) Autoren ein, mit einem Text auf seine Graphiken zu reagieren.
Am letzten Tag der Ausstellung (Samstag 27. Juni 2009, 11 bis 13 Uhr) wird der
Verkaufspreis auf 25 Euro gesenkt, er bleibt für alle Strebersdorfer aufrecht, wenn sie Rossi telefonisch kontaktieren.
Rossi Alfred, Saarplatz 20/IV/27, 1190 Wien, Tel.: 328 63 21
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