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Dr. Thomas TRABITSCH (MPRG 1976) - Direktor vom Österreichischen THEATERMUSEUM

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Dr. Thomas TRABITSCH (MPRG 1976) studierte an der Universität-Wien Theaterwissenschaften, Kunstgeschichte, Philosophie und Musikwissenschaft (1979 - 1983 Fulbright Stipendium für Studien an der University of Kansas / USA). Er promovierte 1983 zum Doktor der Philosophie an der Universität Wien, Hauptfach Theaterwissenschaften, Nebenfach Kunstgeschichte.

Nach dem Studium übernahm er die Produktions- und Programmdramaturgie an den Städtischen Bühnen Regensburg für alle Sparten. Von 1985 bis 1996 war er bei der Musikalischen Jugend Österreichs tätig.
Ab 1996 im Kunsthistorischen Museum Wien, Abteilung Ausstellungswesen, wurde er 2002 zum Direktor des Österreichischen Theatermuseums ernannt.

Berufsbild: Führung eines lebendigen, geistreich fundierten und offenen Hauses mit der Möglichkeit, Theatergeschichte zu vermitteln ohne dabei die Gegenwart außer Acht zu lassen. Im Österreichischen Theatermuseum sollen aktuelle Themen der Musik- und Theatergeschichte behandelt werden können.

 

1977 – 1983        Studium an der Universität Wien, Theaterwissenschaften,
                          Kunstgeschichte, Philosophie und Musikwissenschaft
1979 – 1980        Fulbright Stipendium für Studien an der University of Kansas / USA
                          Promotion zum Doktor der Philosophie an der Universität Wien,
                          Hauptfach Theaterwissenschaften, Nebenfach Kunstgeschichte
1983 – 1985        Produktions- und Programmdramaturgie an den Städtischen Bühnen Regensburg für alle
                          Sparten
1985 – 1996        Tätigkeit bei der Musikalischen Jugend Österreichs
1996                   Kunsthistorisches Museum Wien, Abteilung Ausstellungswesen
2002                   Direktor des Österreichischen Theatermuseums

Das Österreichische Theatermuseum ist im Palais Lobkowitz beheimatet. Das Palais Lobkowitz ist der erste bedeutende barocke Stadtpalast Wiens, der nach der Zweiten Türkenbelagerung von 1683 erbaut worden ist. 1694 war das Palais vollendet. Um 1730 wurde der Festsaal, der Eroica-Saal, ausgestaltet. Nach mehrmaligem Besitzerwechsel gelangte das Palais 1745 in den Besitz der Familie Lobkowitz, wo es bis in die siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts verblieb. Eine besondere Blütezeit war dem Haus unter Franz Joseph Maximilian von Lobkowitz beschieden, dessen Begeisterung für Musik und Theater außergewöhnlich groß war. Fürst Franz Joseph Maximilian war ein Bewunderer und Förderer Ludwig van Beethovens, der oft Gast im Hause war und auch hier musizierte. Da Fürst Lobkowitz der Widmungsträger der 3. Symphonie war, erhielt der Festsaal des Hauses den Namen Eroica-Saal. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Palais beschädigt. Es wurde 1946 von der französischen Besatzungsmacht gemietet, renoviert und neu eingerichtet. Es beherbergte von 1947 bis 1979 das französische Kulturinstitut. In der Folge gelangte das Palais in den Besitz der Republik Österreich, wurde generalsaniert und für die Benützung durch das Österreichische Theatermuseum, vormals Theatersammlung der Österreichischen Nationalbibliothek, zweckentsprechend adaptiert.

Mein Berufsbild

Führung eines lebendigen, geistreich fundierten und offenen Hauses mit der Möglichkeit, Theatergeschichte zu vermitteln ohne dabei die Gegenwart außer Acht zu lassen. Im Österreichischen Theatermuseum sollen aktuelle Themen der Musik- und Theatergeschichte behandelt werden können.

Meine Erinnerungen an Strebersdorf

Mit der Schule und dem Lehrkörper war ich zufrieden. Was den ‚sogenannten‘ Erzieher und die mit damit verbundenen Ereignisse betrifft, habe ich sehr zwiespältige Erinnerungen.

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